Vom erhaltenen Bergfried der Burg Neuravensburg reicht der Blick über das Dorf mit roten Ziegeldächern und Kirche bis in die sanft hügelige Allgäuer Landschaft.
Vom erhaltenen Bergfried der Burg Neuravensburg breitet sich das Dorf unterhalb in einem dichten Muster aus roten Ziegeldächern, Häusern, Gärten und schmalen Straßen aus, wobei die Kirche nahe dem Zentrum einen markanten Orientierungspunkt bildet. Hinter der Siedlung erstrecken sich grüne Felder, bewaldete Höhenzüge und sanft geschwungene Hügel über die Landschaft des westlichen Allgäus. Neuravensburg entwickelte sich rund um die mittelalterliche Burg, die einst den Hügel über dem Dorf beherrschte und als Zentrum der historischen Herrschaft Neuravensburg diente. Die Burg ist seit dem 13. Jahrhundert urkundlich belegt und wechselte später mehrfach den Besitzer, darunter das Kloster St. Gallen. Große Teile der Anlage wurden ab 1837 abgetragen, doch der Bergfried blieb erhalten und wurde später bewahrt und als Aussichtsplattform angepasst. Heute bietet dieser erhöhte Aussichtspunkt einen beeindruckenden Blick über das Dorf und die umliegende Landschaft und zeigt deutlich, wie eng Neuravensburg weiterhin mit seinem historischen Burghügel und seiner ländlichen Lage im Allgäu verbunden ist.
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by Dieter
Uploaded on April 8, 2024
| Camera: | Canon |
| Model: | Canon EOS 2000D |
| Creation Date: | 2024:04:08 20:05:45 |
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| Aperature: | f/10.0 |
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Creative Commons CC BY-NC-ND 4.0
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